Windkraft-Opfer |
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Mit tiefer Besorgnis müssen wir registrieren, dass immer mehr Meldungen bei uns eingehen, die den Tod oder schwere Verletzungen von Vögeln mitteilen. Mit zunehmender Zahl der Windräder steigen die Zahlen der getöteten Vögel. Wenn man weiß, dass zur Rettung der Großtrappen in MV Millionen aufgewendet wurden, - was sich bei genauer Recherche als Augenwischerei"erweist -, dann kann man nur fassungslos registrieren, was der "Irrsinn Windkraftanlagen" für Opfer kostet. Dabei bräuchten diese Monster-Spargel nur nicht mehr gebaut werden, die außer ihren schrecklichen Begleiterscheinungen Millionen an Fördergeldern verschlingen und nur unsere Natur zerstören.
Wir wollen mit dieser Seite die "abstrakten" Zahlen unter "Windkraft-Gegner" mit Einzel-Schicksalen belegen. Denn oft bewegt die Menschen ein einzelner zerfetzter Kranich mehr als Tausende im Öl verendete Seevögel. Nur wenn Windkraft keinerlei Akzeptanz in der Bevölkerung findet, werden wir etwas an diesem Trend ändern können. Die Öffentlich- keit muss erfahren, was die rot-grüne Regierung auf den Weg brachte, als sie eine Alternative zur Kernkraft brauchte. Da sie nicht vorhanden war, wurde die "ach so saubere und umweltschonende Windkraft" gefördert, die sich als Bumerang gegen die Tierwelt und uns Menschen erweist. |
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Die EEG (European Group of Experts on Ecolog y, Genetics and Conservation) bittet um die Verbreitung folgender (gekürzter) Information: In Deutschland gibt es inzwischen 15.000 Windanlagen, die z.T. in den Lebensräumen von Uhus stehen. Dieser Vogel, ist mit einer Flügel-Spannweite von 1.80 Metern kein wendiger Flieger und gerät mehr und mehr in die Flügelspitzen der Windkrafträder, die sich an den Rotorspitzen mit über 100 km/h drehen. Infos unter: Egeeulen@aol.com |
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| Noch einige Fakten aus dem Archiv, 6. Mai 2002
Waren (dpa): Seeadler "Harald" musste eingeschläfert werden Seeadler "Harald", der sich nach dem Zusammenstoß mit einem Windrad schon fast erholt hatte, ist tot. Das fünfjährige Tier musste am Wochenende eingeschläfert werden, sagte Adler-Betreuer Frank Seemann, der das Tier im Warener Müritz-Museum gepflegt hatte. "Harald" hatte sich bei dem Zusammenstoß mit dem Windrad bei Anklam den Flügel gebrochen. Die Wunde war nach der Operation bereits gut verheilt, doch der Adler hatte sich an der Stelle aus unerklärlichen Gründen selbst schwer verletzt. "Das kann sich keiner erklären, das Tier machte schon erste Flugversuche.", sagte Seemann traurig. Man habe den Seeadler noch einem Spezialisten in Berlin vorgestellt. Nach dessen Einschätzung wäre das betroffene Gelenk nicht mehr heilbar gewesen. Damit ist innerhalb weniger Wochen bereits der zweite Seeadler nach der Kollision mit einem Windrad gestorben. 02. 02.2002 Lokalseite Wolgast OZ: Windkraftanlage tötet Seeadler Wolgaster Jagdpächter gab Greifvogel zur Untersuchung ab. Der Windpark vor den Toren der Stadt hat offensichtlich ein erstes und leider prominentes Opfer gefordert. Ein ausgewachsener Seeadler muss am Sonnabend bei starkem Wind zwischen die Rotoren eines Windrades gekommen sein und verendete dann an den Folgen. Der Wolgaster Jagdpächter Torsten Keller war während eines Kontrollganges in seinem Jagdrevier auf sich streitende Krähen und Kolkraben unter einem Windrad aufmerksam geworden. Die führten ihn schließlich zu dem traurigen Fund. Der Adler hatte eine Schlagwunde in Brusthöhe. Keller informierte die Polizei, brachte den Vogel zum Förster und sprach mit dem Staat- |
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